Markt akzeptiert Verzicht auf Tro-penhölzer

Mit dem völligen Verzicht auf Tropenholz setzt die MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste, seit vergangenem Jahr ein deutliches Signal in Richtung Nachhaltig-keit. »Als ein familiengeführtes Unternehmen denken wir in Generationen. Da muss das Thema Umwelt ein-fach ein Ankerpunkt der Unternehmensstrategie sein«, so Geschäftsführer Guido Schulte.

Ohne Tropenhölzer zum Erfolg
Umweltschutz fängt beim Einkauf an. Immer mehr Ver-braucher schützen wertvolle natürliche Ressourcen durch die eigenen Kaufentscheidungen. Diesen Trend wollten die MeisterWerke durch den Verzicht auf Tro-penhölzer unterstützen. Die Entscheidung gegen den Einsatz von Tropenholz als Deckschichten von Par-kett- und Furnierböden fiel bei den MeisterWerken ganz bewusst. »Wir haben den Verzicht auf tropische Hölzer durch europäische und nordamerikanische Hölzer kompensiert. Neben natürlichen Oberflächen ist die breite Farbskala von Eiche lebhaft weiß bis Eiche lebhaft kerngeräuchert dabei mehr als nur ein Ersatz für Tropenholz«, unterstreicht Ludger Schindler, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing die Entscheidung.

»Jetzt nach gut einem halben Jahr sehen wir, dass der Markt sehr positiv auf unser überarbeitetes Sortiment reagiert hat«, so Schindler. Die neuen Oberflächen Douglasie kerngeräuchert und Eiche kerngeräuchert entwickelten sich vom Start weg zu Rennern im neuen Sortiment. »Es hat den Verkaufszahlen absolut keinen Abbruch getan, dass im Parkett- und Furnierbodensortiment keine tropischen Hölzer mehr vorkommen. Kunden, die auf eine Tropenholz-Optik dennoch nicht verzichten möchten, werden bei den MEISTER Laminatböden fündig«, so Schindler. Mit einer Vielzahl von Dekoren wie etwa Teak, Jatoba, Wenge, Kempas, Zebrano, Makassar, Sipo, Palisander oder Merbau bietet die Marke MEISTER vielfältige Möglichkeiten Räume zu gestalten und dabei Ressourcen zu schonen.

»In einem schrumpfenden Markt blieb unser Parkettab-satz stabil. Auch ohne Tropenholz hat sich MEISTER zu einer wichtigen Parkettmarke entwickelt«, freut sich Schindler über die Entwicklung.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Ver-triebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und anspruchsvolles Design. »MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, nennen die MeisterWerker einen der Eckpfeiler ihrer Unternehmensphilosophie.

Rüthen, Juli 2009
 

 

 

MeisterWerke und Välinge schließen Cross-Lizenz-Vereinbarung

MeisterWerke und Välinge Innovation räumen sich ge-genseitig die Nutzung von 5G+, 5G-S-Verriegelungstechnologien ein

Anfang Juli haben die MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste, und die schwedische Välinge Innovation eine Cross-Licence-Vereinbarung geschlossen. Darin räumen sich beide Unternehmen gegenseitig die Nutzung von Verriegelungssystemen ein, die als Masterclic Plus bzw. 5G+ und 5G-S Side Push Technologies bekannt sind.

Välinge übernimmt nach dieser Vereinbarung die Li-zenzvergabe für Verbindungstechnologien der MeisterWerke Fold-Down-Patente. Dabei darf das originale Masterclic Plus nur in enger Abstimmung mit den MeisterWerken vergeben werden.
Die MeisterWerke ihrerseits bekommen die Nutzungs-rechte an den Välinge-5G+ und 5G-S Patenten und kön-nen somit die bestehenden Produktentwicklungen noch umfangreicher ausbauen.

»Fold down-Verriegelungssysteme werden in Zukunft die Klicktechnologie entscheidend verändern. Unsere technische Eigenentwicklung MasterClic Plus bietet echte Vorteile in punkto Verlegesicherheit und Passgenauigkeit«, so Guido Schulte, Geschäftsführer der MeisterWerke. »Der Markt wird diese Vorzüge honorieren. Unsere Patente und weitere Produktideen haben aber noch ein riesiges Potenzial für die Zukunft. Diese nun getroffene Vereinbarung gibt uns die notwendige Rechtssicherheit auf einem der wichtigsten Innovationsfelder der Branche und ermöglicht auch der Välinge Innovation, diese Systeme an Dritte zu lizensieren. Das erlaubt uns, unser Know-How in aktuellen Verriegelungssystemen auszubauen und kommerziell zu verwerten«, freute sich Schulte.

»Wir sind froh über diese Vereinbarung. Sie sorgt dafür, dass die technischen und wirtschaftlichen Potenziale dieser Technologie nicht durch Patente behindert werden, die sich überschneiden. Das Side-Push-System ist eine starke Alternative zu den 5-G-Systemen. Wir glauben, dass die MeisterWerke als führender Hersteller in Deutschland die Glaubwürdigkeit der Side-Push-Technologie unterstreichen«, so Per Nygren, Marketingleiter von Välinge Innovation.

Die MeisterWerke hatten 2008 die neuen Verriegelungssysteme MasterClic und MasterClic Plus eingeführt. Böden mit diesen Verriegelungen werden an der Längsseite weiterhin mit einem klassischen Verriegelungssystem eingewinkelt und an der Kopf-seite abgelegt. Bei MasterClic Plus sorgt eine integrierte Kunststofffeder für eine sichere Verbindung. Diese fährt aus, sobald die nächste Reihe eingewinkelt wird. »Wir werden den Einsatz dieser Technologien – gerade im Laminatbereich – ausbauen«, kündigte Schulte an.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Ver-triebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und anspruchsvolles Design. »MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produk-te gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, nennen die MeisterWerke einen der Eckpfeiler ihrer Unternehmensphilosophie.

Rüthen, 7. Juli 2009
 

 

 

Ein neuer Vertriebsleiter, der das Wachstum der deutschen Marke MEISTER in Frankreich fördern soll:

Louis Huc wird Verkaufsdirektor für MEISTER in Frankreich
Seit dem 11. Mai ist Louis Huc Vertreter der MeisterWerke Schulte GmbH und deren Marke MEISTER, die auf dem französischen Markt vertrieben wird. „Wir möchten unsere Position in Frankreich weiter ausbauen und den Bekanntheitsgrad der Marke MEISTER dort steigern“, erläutert Ludger Schindler, Geschäftsführer der MeisterWerke.

Als Experte auf dem Gebiet der Handelsbeziehungen verfügt Louis Huc über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Die Hälfte dieser Erfahrung konnte er im Heimwerkersektor sammeln. Zuletzt war der 50-Jährige bei einem Hersteller von Schichtstoffen beschäftigt, bei dem er 2001 als Leiter für Vertrieb und Handel anfing. Nur ein Jahr später, im April 2002, übernahm Louis Huc die Leitung der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und stieg im November 2005 schließlich zum Verkaufsdirektor des Unternehmens auf.

Die Aufgabe von Louis Huc besteht darin, die Marke MEISTER auf dem französischen Markt zu etablieren und für deren positive Entwicklung zu sorgen. „MEISTER ist eine deutsche Marke, die sich durch eine breite Palette von Qualitätsprodukten und zahlreiche Innovationen auszeichnet. Im Hinblick auf den französischen Markt sehe ich ein großes Wachstumspotenzial, vor allem im Bereich Parkettfußboden. Ich freue mich wirklich sehr, die Entwicklung von MEISTER in Frankreich aktiv mitzugestalten“, erklärt Louis Huc.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Vertriebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und anspruchsvolles Design. »MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, nennen die MeisterWerke einen der Eckpfeiler ihrer Unternehmensphilosophie.

Rüthen, 6.Juni 2009
 

 

MEISTER startet Service-Offensive für

»Händler, die handeln« 

 Mit der groß angelegten MEISTER-Service-Offensive 2009 »für Händler, die handeln« geht jetzt die Meis-terWerke Schulte GmbH, Meiste, an den Start. Nachdem die Sauerländer jüngst ihr Sortiment runderneuert haben, will man damit den Fachhandel zusätzlich durch umfassende Servicemaßnahmen unterstützen. Die Palette der Instrumente reicht von ausgesuchten Werbemitteln über die Ausstellungs- und Shopgestaltung bis zur Verkaufsschulung.

»Wir sehen uns als der Partner für den Fachhandel. Und mit diesem Selbstverständnis muss ein Hersteller mehr liefern als nur herausragende Produkte«, so Ludger Schindler, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der MeisterWerke Schulte GmbH.

Die Service-Offensive unterstützt Fachhändler in den Bereichen Selbstvermarktung, Werbung und Qualifizie-rung. In den Einzelbroschüren »MEISTER-Marketing-Service 2009«, »MEISTER-Ausstellungs- und Fachmarkt-Service 2009«, »MEISTER-Qualifizierungs-Service 2009« und »MEISTER Mobile Produktvorführung 2009« bietet der Hersteller aus dem Sauerland einen großen Baukasten an Möglichkeiten. Von der einfachen Anzeige über Beilagen, Mailings bis zur verkaufsfördernden Gestaltung des Verkaufsraums mit Kundenstoppern, Plakaten und anderen Werkzeugen sind alle Bestandteile aufeinander abgestimmt. »Alle Maßnahmen sind auf die Bedürfnisse des Fachhandels zugeschnitten«, so Schindler.

Diese Service-Offensive ist mehr als das übliche Hersteller-Marketingpaket für den Handel. Es ist das erste integrierte Komplettpaket dieser Art, das dem Fachhandel auf den Leib geschneidert wurde. Die MEISTER-Außendienstmitarbeiter stellen die neuen Werkzeuge in diesen Wochen den Kunden vor. Gerade in diesen Zeiten ist ein Paket dieser Art nach Auffassung der MeisterWerke ein wichtiger Impuls. Nur mit Premium verdiene der Fachhandel Geld. Premium lässt sich nur verkaufen, wenn der gesamte Auftritt und das Umfeld stimmen. Gute Produkte, gute Beratung und eine überzeugende Marktbearbeitung sorgen nach Ansicht der MeisterWerke auch in der Krise für die so wichtigen Deckungsbeiträge.

Die MeisterWerke
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Rüthen, Mai 2009

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 Zwei MEISTER-Paneele jetzt mit rotem Punkt

24.04.2009

 Dass die MEISTER-Systempaneel-Kollektionen SP 300 und SP 400 innovativ und vorbildlich gestaltet sind, bestätigte jetzt eine internationale Jury aus Designexperten. Beim internationalen Designpreis red dot: product design erhielten die beiden Produkte eine »honorable Mention«, eine »ehrenvolle Erwähnung«.

»Der red dot gehört zu den begehrtesten Designpreisen weltweit. Wir sind stolz, das wir gleich mit zwei Produkten ausgezeichnet wurden«, so Guido Schulte, Geschäftsführer der MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste. Besonders erfreulich: Die MeisterWerke hatten zum ersten Mal Produkte bei einem Designwettbewerb eingereicht. Neben Schulte wurde auch Produktentwickler Karsten Herting als Designer der Produkte ausgezeichnet, die beide zur völlig neuen Produktfamilie der Systempaneele gehören. »Wir erleben gerade die Renaissance des Paneels – vor allem im Bereich der Wandgestaltung. Mit unseren Neuentwicklungen tragen wir dazu bei, das Thema Paneel von seinem verstaubten Image zu befreien«, so Schulte.

Das Qualitätssiegel red dot wird einmal pro Jahr von einer Expertenjury an Produkte vergeben, die sich durch ihr anspruchsvolles Design auszeichnen. Beim diesjährigen Wettbewerb mit 3.231 Einreichungen aus insgesamt 49 Nationen konnten die Systempaneele SP 300 und SP 400 punkten.

SP 400 – Puristische Gestaltung und funktionale Vielseitigkeit
Besonders vielfältig anwendbar ist die neue Kollektion SP 400, die auf dem MEISTER-Klassiker Puris basiert. Dieses Nut-Nut-Paneel mit integrierter Schnellbaufeder und einer edlen Sichtfuge zeigt nicht nur puristisches Design. Dank seiner vielfältigen Funktionen lassen sich mit SP 400 ganze Lebenswelten neu gestalten. Mit insgesamt sieben Echtholzoberflächen, zwölf Dekor- und einer Magnetoberfläche bleiben keine Gestal-tungswünsche offen. Weitere Neuerung: Die Schnellbaufeder kann während der Montage durch eine System-Metallschiene ersetzt werden, die es auch in einer Strom führenden Variante gibt. Mit dieser Schiene können funktionale Zubehörteile wie Garderobenhaken, Regalhalter oder Leuchten eingehängt werden. »SP 400 ist mehr als nur eine Paneelkollektion. Hier geht es um Lebensraumgestaltung«, beschreibt Volker Kettler, Leiter Produktmanagement und –entwicklung der MeisterWerke, den Schritt von der Wandlösung zum Einrichtungssystem.

SP 300 – »3D-Effekt« setzt Designakzente
Die einzigartige Optik von SP 300 setzt nach Ansicht der Designjury einen neuen Akzent in der Wohnraumgestaltung. Eine spezielle Doppelnut erlaubt die Montage einer Paneelwand in »3D-Optik«. »Man kann die Paneele in zwei Positionen montieren. Damit lässt sich Tiefe erzeugen. Es entsteht ein 3D-Effekt«, erläutert Kettler. Das schmale Wandpaneel wird pro Karton in drei unterschiedlichen Breiten von je 80, 100 oder 120 Millimetern ausgeliefert. Die Länge beträgt jeweils 840 Millimeter. Das ermöglicht eine individuelle Wandgestaltung. Acht Oberflächen stehen zur Auswahl.

Die MeisterWerke
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Rüthen, März 2009

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Bild: MeisterWerke
Bildunterschrift: SP 400 erlaubt dank vieler Zusatznutzen die Gestaltung von Lebensräumen.

 

 

Bild: MeisterWerke
Bildunterschrift: Dank der Flexleuchte 400 lassen sich mühelos Akzentlichter setzen.

 

 

 

Bild: MeisterWerke
Bildunterschrift: Eingehängte Boards, Boxen oder Bilder machen eine SP 400-Lösung zur Funktionswand.

 


 

Bild: MeisterWerke
Bildunterschrift: Mit dem neuen Systempaneel SP 300 lassen sich verblüffende 3D-Effekte erzielen.
 

 

 

MeisterWerke und Egger kooperieren im Be-reich der Patente für den Direktdruck (PDL)

31.03.2009

 

 

rste MEISTER Fachverkäufer mit IHK-Zertifikat

17 Verkäufer und Inhaber aus dem Holzfachhandel dürfen sich jetzt MEISTER Fachverkäufer (IHK) nennen. Sie haben den ersten Durchgang einer bundesweit einmaligen Fortbildungsmaßnahme erfolgreich durchlaufen. Mitte März durften sie in Meiste ihr IHK-Zertifikat in Empfang nehmen. Die zehntägige Schulung haben die MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste, und das IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH, Arnsberg, gemeinsam entwickelt. »Bis Ende März werden es etwa 60 Absolventen sein«, so Ludger Schindler, Geschäftsführer der MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste.

»Wir freuen uns darauf, dass alle erfolgreichen Teilnehmer zukünftig als Top-Verkäufer motivierter und abschlusssicherer hochwertig verkaufen werden«, so Ludger Schindler, der die Zertifikate gemeinsam mit Franz-Josef Hinkelmann, Geschäftsführer des IHK-Bildungsinstituts, überreichte. »Diese Kooperation ist eine einzigartige und vor allem maßgeschneiderte Qualifizierung der MeisterWerke und unseres Bildungsinstituts. Die Seminarinhalte dieses innovativen und in Deutschland einmaligen Qualifizierungskonzeptes sind zu 100 Prozent auf die Bedürfnisse des Marktes und die Branche ausgerichtet«, so Hinkelmann.

Im September 2008 präsentierten die MeisterWerke diese neue Fortbildungsmaßnahme auf der MeisterMesse. Die Resonanz war riesig. Viele Holzfachhändler meldeten sich bereits vor Ort für den neuen MEISTER Fachverkäufer (IHK) an. »Wir wollen unsere Handelspartner erfolgreicher machen und gemeinsam mit ihnen wachsen«, nannte Schindler das Motiv der MeisterWerke für diese Maßnahme. Aus Sicht der ersten Teilnehmer scheint dieses Kalkül aufzugehen. »Sicher ist: Ich komme jetzt viel gezielter zum Kaufabschluss, denn Verkaufsgespräche machen mir mehr Spaß. Die bessere Motivation dafür hatte ich schon nach den ersten Terminen des Lehrgangs«, so Nicole Preiter, Fa. Klemens Preiter, Erftstadt.

Inhalte von Verkaufsstrategie bis Raumgestaltung
Praxisnah und mit einem persönlichen Coaching wird in der Weiterbildung etwa das beratungsintensive Verkaufen hochwertiger Sortimente trainiert. Daneben stehen Inhalte wie Kundentypologien, abschlussstarke Verkaufsstrategien, Raumgestaltung, Lifestyle, Produktkenntnisse, Beschwerdemanagement und Telefonmarketing auf dem Programm. »Damit werden Fachberater zu qualifizierten Fachverkäufern, die mit Ihrer Persönlichkeit Kunden gewinnen, binden und so eine deutlich höhere Wertschöpfung erreichen können«, so Schindler.

»Die psychologischen Hintergründe fand ich äu-ßerst spannend. Allein das Erkennen von Kundentypen und dann die Verkaufsargumente darauf abzustimmen – hochinteressant und unglaublich lehrreich« erklärt Absolvent Harald Rehm, Holzland Rehm, Lemgo.

Alle Teilnehmer, die diese Qualifizierungsmaß-nahme erfolgreich absolvieren, erhalten das IHK-Zertifikat, das sie als Fachverkäufer ausweist. Jeder Teilnehmer muss sich dafür einer Abschlussaufgabe stellen. Dazu gehört eine schriftliche Arbeit, die dann vor einem Gremium aus Vertretern des IHK-Bildungsinstituts Hellweg-Sauerland präsentiert wird. »Das hohe Niveau der Präsentationen war überzeugend«, so Hinkel-mann.

MeisterWerke bieten weitere Durchgänge an
»Weitere Durchgänge werden folgen«, kündigte Schindler an. Um an der Qualifizierung teilnehmen zu können, sollten die Teilnehmer eine abgeschlossene Berufsausbildung, mindestens ein Jahr Berufserfahrung als Fachberater und das Grundlagen-Seminar »Verkaufen« der MeisterWerke durchlaufen haben.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Vertriebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und anspruchsvolles Design. »MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, heißt es aus dem Traditionsunternehmen aus Meiste im Sauerland.

 

Foto: MeisterWerke

Bildunterschrift:
Beglückwünschten die ersten 17 Absolventen der Qualifizierungsmaßnahme MEISTER Fachverkäufer (IHK): Franz-Josef Hinkelmann (l.), Geschäfts-führer des Bildungsinstituts Hellweg-Sauerland und Ludger Schindler, Geschäftsführer der MeisterWerke Schulte GmbH (r.).


Rüthen, März 2009
 

 

 

 

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Pressemeldungen Schulte Räume

Nachricht Schulte Räume 31.01.09

Markus Ernst (37) wird am 1. Februar 2009 Marketing-leiter der Meisterwerke Schulte GmbH, Meiste.

Der neue Marketingleiter der MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste, heißt Markus Ernst. Der 37jährige war zuvor als Category Manager beim international agie-renden Handelsunternehmen OBI tätig. Er folgt auf Josef Schulte-Führes, der die MeisterWerke im vergangenen Jahr verlassen hat.

Der gelernte Holzkaufmann hat bereits etwa 20 Jahre Erfahrung im Handel – den größten Teil davon im Holzgroß- und Einzelhandel. Ernst bildete sich gezielt zum Marketingfachmann fort: Er ist Fachkauf-mann für Marketing und Vertrieb sowie Diplom Betriebswirt VWA mit den Schwerpunkten Marketing und Controlling. Durch seine langjährige Tätigkeit bei der hagebau Handelsgesellschaft, Soltau, verfügt der geborene Hesse über gute Kontakte in die Branche. »Die MeisterWerke habe ich schon bei meiner Ausbildung im regionalen Holzfachhandel als Lieferanten schätzen gelernt«, so Ernst. »Dieses Unternehmen investiert nicht nur in innovative Produkte. Die MeisterWerke setzen mit den beiden Vertriebsmarken MEISTER und Schulte Räume ganz klar auf Marketing und Marktorientierung. Es ist eine spannende Herausforderung, den weiteren Aufbau dieser starken Marken mitgestalten zu können«, wertet Ernst den neuen Aufgabenbereich. Er führt eine Abteilung mit 26 Mitarbeitern und berichtet an Ludger Schindler, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing der MeisterWerke Schulte GmbH. »Markus Ernst ist nicht nur Marketingexperte, er kennt die Branche und hier gerade den Handel aus dem Eff Eff. Für ein Unternehmen, das auf enge Partnerschaft zum Fachhandel setzt, ist das genau der richtige Hori-zont«, freut sich Schindler über die neue Führungs-kraft.

Die MeisterWerke
Seit drei Generationen steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen Marken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und ausgereifte Technik. »Premiumprodukte brauchen Premiumberatung. Unsere Produkte werden Sie daher nur im qualifizierten Fachhandel finden«, erläutert Johannes Schulte, einer der Geschäftsführer des innovativen Traditionsunternehmens aus Meiste im Sauerland die MeisterWerke-Philosophie.

Rüthen-Meiste, Februar 2009

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MeisterWerke erweitern Gschäftführung

20.01.2009

Guido Schulte, bisher technischer Leiter, und Ludger Schindler, langjähriger Vertriebsleiter der Meister-Werke Schulte GmbH, Meiste, werden Anfang Februar zu Geschäftsführern des Herstellers aus dem Sauerland berufen. Anja Schulte legt gleichzeitig die Ge-schäftsführung nieder, bleibt aber Gesellschafterin des Unternehmens. Das gaben die MeisterWerke jetzt bekannt.

Im Sommer hatte sich Anja Schulte aus privaten Grün-den eine Auszeit genommen, war aber Geschäftsführerin geblieben. »Operative Verantwortung für ein Produktionsunternehmen in diesen Zeiten ist mehr als eine Vollzeitaufgabe. Die letzten Monate haben gezeigt, dass ich das nicht leisten kann. Da ist es nur konsequent, sich aus der Geschäftsführung zurückzuziehen. Meine Prioritäten setze ich vorerst weiter im privaten Bereich«, begründete die 34jährige Mutter ihren Schritt.

Die beiden neuen Geschäftsführer bilden gemeinsam mit Seniorchef Johannes Schulte das jetzt dreiköpfige Geschäftsführungsteam der MeisterWerke. Gemeinsam mit den vier Führungskräften Wilfried Freise (Controlling, Finanzen), Eberhard Fornefeld (Personal), Volker Kettler (Produktmanagement und -entwicklung), sowie Dieter Heinrichsmeier (Produktion, Betrieb) stellen sie die insgesamt siebenköpfige Geschäftsleitung des Unternehmens. »Diese neu formierte Geschäftsführung steht gleichzeitig für lange Erfahrung und neue, frische Ideen. Das Management der MeisterWerke ist in dieser Konstellation sehr gut aufgestellt«, kommentierte die scheidende Geschäftsführerin Anja Schulte die neue Führungssituation bei den MeisterWerken.

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Rüthen-Meiste, Januar 2009

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Lizenzpartnerschaft von Meister-Werken und Unilin ausgebaut

17.01.2009

Die MeisterWerke Schulte GmbH, Meis-te/Deutschland, und die Unilin Group, Wielsbe-ke/Belgien, haben eine umfassende Lizenzvereinbarung geschlossen. Beide Unternehmen räumen sich gegenseitig die Nutzung wichtiger, patentgeschützter Innovationen ein.

So darf die Unilin Gruppe künftig die Querdruck-Technologie der MeisterWerke nutzen. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht etwa die Produktion von mehr als zwei Meter langen Laminatbodendielen ohne Dekorwiederholung. Umgekehrt dürfen die MeisterWerke künftig die »abgeschrägte-Kanten-Technologie« und die »verschiedene-Längen-Technologie« der Unilin-Gruppe einsetzen. Beide Unternehmen arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen. So gehörten die MeisterWerke zu den ersten UniClic-Lizenznehmern.

»Die aktuelle Lizenzvereinbarung ermöglicht den Partnern den Einsatz wichtiger Technologien. Das verschafft beiden Unternehmen Wettbewerbsvorteile beim Entwickeln von State-of-the-art-Produkten«, so Bernard Thiers, CEO der Unilin Group.

»Wachstum in Exportmärkten bleibt unser wich-tigstes langfristiges Ziel – dafür setzen wir neben herausragender Produktqualität made in Germany auf Wettbewerbsvorteile durch Innovation. Als mittelständisches Familienunternehmen sind wir froh, mit der Unilin Gruppe auf diesem Feld einen starken Partner an unserer Seite zu haben«, so Johannes Schulte, Geschäftsführer der MeisterWerke.

Rüthen-Meiste, Januar 2009

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Neue Schulte Räume-Parkettböden von Diele bis Stab

08.12.2008

Ein komplett überarbeitetes Parkettboden-Sortiment präsentiert jetzt die Einrichtungsmarke Schulte Räume aus dem Hause MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste. Ab Januar sind die neuen Böden im Fachhandel erhältlich. Das neue Schulte Räume-Parkettsortiment umfasst insgesamt sechs Kollektionen vom klassischen Schiffsbodenparkett bis zur Diele im Format 2200 x 180 Millimeter.

Mit dem Parkettboden 250 Maxi-Stab I geölt nimmt die Marke Schulte Räume eine komplett neue Kollektion im aktuellen Maxi-Stab-Format in das Parkettsortiment auf. Die etwa 1,2 Meter langen Elemente dieser Kollektion überzeugen mit ihrer wertigen Einstab-Optik. Unterstrichen wird diese durch eine umlaufende Fuge. Der Parkettboden 250 Maxi-Stab ist in insgesamt sieben Oberflächen erhältlich.

Weiterentwickelt wurde auch die Dielenkollektion im Sortiment: Der Parkettboden 250 Diele wird in elf Oberflächen aus sorgfältig ausgewählten Edelhölzern von Ahorn kanadisch bis Douglasie kerngeräuchert ge-liefert. Die Elemente im Format 2200 x 180 Millimeter haben eine wohnfertig behandelte und pflegeleichte UV-Öl-Oberfläche, die diesen Böden eine besonders natürliche Ausstrahlung verleiht.

Die Kollektion Parkettboden 250 Fashion | lackiert wurde ausgebaut. Hier zeigt Schulte Räume etwa Fine-line-Böden. Bei sieben der insgesamt vierzehn Ober-flächen dieser Kollektion hat der Hersteller zwi-schen jede der drei Stabreihen pro Element eine präzise, längsseitige Fase eingefräst. Die aufwendige Verarbeitung verleiht den Böden eine besonders lebendige Wirkung.

Überarbeitet zeigt die Einrichtungsmarke auch die beiden Schiffsbodenkollektionen mit 3,6 Millimeter Nutzschicht im Sortiment: Die Parkettböden 400 Classic geölt und 400 Classic lackiert bieten ausgewählte Oberflächen von Ahorn bis Nussbaum. Wie auch bei den anderen Kollektionen nahm Schulte Räume Tropenhölzer aus dem Sortiment. Der Grund: Die MeisterWerke, das Unternehmen hinter der Marke Schulte Räume, verzichten ab Anfang 2009 aus ökologischen Gründen auf die Produktion von Parkettböden aus Tropenholz.

Der Anfang 2008 vorgestellte Parkettboden 250 Aktiv bleibt unverändert im Sortiment. Insgesamt umfasst das Parkettboden-Sortiment 66 verschiedene Oberflächen in den drei Sortierungen harmonisch, lebhaft und markant. Das Angebot an Schulte Räume-Laminatböden, -Korkböden und -Linoleumböden bleibt unverändert. Auf der Domotex 2009 ist Schulte Räume in diesem Jahr nicht vertreten. Erst Anfang 2010 wird sich die junge Einrichtungsmarke dort wieder mit Neuheiten präsentieren.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH für Qualität, Innovation und ausgereifte Technik. Das Sortiment umfasst Par-kett-, Furnier-, Kork-, Linoleum- und Laminatböden sowie Paneele, Licht und Zubehör. »MeisterWerke-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, heißt es aus der Geschäftsführung des innovativen Traditionsunternehmens aus Meiste im Sauerland.

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Rüthen, Dezember 2008

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Meister Messe 2008 übertraf Erwartungen

18.11.2008

»Die MeisterMesse 2008 war ein voller Erfolg. Mit dem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden«, so Johannes Schulte, Geschäftsführer der MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste. Das Unternehmen präsentierte neben einem noch einmal erweiterten Parkettboden-Sortiment, neue Paneelsysteme und weitere Innovationen. Dazu gehört mit Masterclic Plus auch ein selbst entwickeltes neues Verriegelungssystem, bei dem eine einrastende Feder für einen absolut sicheren Halt und eine schnelle Verlegung sorgt.

Auf der fünftägigen Veranstaltung besuchten etwa 1.500 Besucher die MeisterWerke im nördlichen Sauer-land. Mit ihrem erweiterten Parkett-Sortiment konnten die MeisterWerke ihre Echtholzkompetenz weiter ausbauen. Das Sortiment umfasst jetzt drei Dielenbodenkollektionen, drei Stab- und drei klassische Parkettbodenkollektionen. Zusätzlich rundet eine Furnierbodenkollektion das Echtholzangebot ab. »An unserem Parkett- und Furnierbodensortiment kommt man nicht vorbei. Das ist im Markt einzigartig«, so Johannes Schulte, Geschäftsführer der MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste.

Auf eines verzichten die MeisterWerke im neuen MEIS-TER-Sortiment komplett: Tropenhölzer im Echtholzbe-reich wird man im Sortiment 2009 vergeblich suchen.

Mit gleich mehreren neuen Paneel-Kollektionen feiern die MeisterWerke auf der MeisterMesse 2008 die Wiederentdeckung der dritten Dimension. »Wir erleben gerade die Renaissance des Paneels – vor allem im Bereich Wandgestaltung«, so Volker Kettler, Leiter Produktmanagement und -entwicklung. Die neuen Systempaneel-Kollektionen SP 500, SP 400 und SP 300 sollen diese Renaissance beflügeln. »Durch diesen Innovationsschub wollen wir unsere Position als Marktführer im Paneelbereich ausbauen«, meint Vertriebs- und Marketingleiter Ludger Schindler.

Schindler sah die Messe unter dem Leitmotiv »Fachvertrieb im Wandel«. »Unser Sortiment ist zu hundert Prozent auf die Interessen des Fachhandels ausgerichtet«, so Schindler selbstbewusst. Die Fachhändler honorierten diese Konsequenz.

Besonders interessiert zeigten sich die Messebesucher über die von den MeisterWerken entwickelte Verkäuferausbildung für den Fachhandel mit IHK-Zertifikat. In einer mehrstufigen Qualifizierungsmaßnahme zum »MEISTER Fachverkäufer (IHK)« können Verkaufsberater aus dem Fachhandel ihre Verkaufsqualitäten steigern. Mit diesem praxisnahen und persönlichen Coaching wollen die MeisterWerke ihre Handelspartner noch erfolgreicher machen. So konnten bereits eine Woche nach der Messe 50 Anmeldungen verbucht werden. »Diese Zahl zeigt, dass der Fachhandel die Bedeutung einer guten und fachgerechten Beratung erkannt hat«, so Schindler.

Die MeisterWerker präsentierten sich auf der eigenen Messe hoch motiviert. Nicht nur Fachhändler aus dem Inland zeigten sich begeistert. Auch die Besucher aus den Beneluxländern, Spanien und Frankreich, die seit Jahren zum festen Kundenstamm der MeisterWerke gehören, stimmten den positiven Eindrücken zu. Insgesamt beträgt der Exportanteil derzeit etwa 43 Prozent.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Ver-triebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und anspruchsvolles Design. »MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, nennen die MeisterWerker einen der Eckpfeiler ihrer Unternehmensphilosophie.
 

 

Meister jetzt mit eigenem Vertrieb / Alberto Chazaro

10.10.2008

Die MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste, setzen weiterhin auf einen der wichtigen Zielmärkte im Export. Bisher vertrat die Handelsvertretung Plyquet Iberica, Barcelona, die deutsche Marke in Spanien. Seit 1. September gibt es mit Alberto Cházaro erstmals einen eigenen, fest angestellten Country Manager »Wir wollen auf dem spanischen Markt trotz momentan widriger Rahmenbedingungen weiter wachsen und die Marke MEISTER bekannter machen«, so Dieter Cordes, Exportleiter der MeisterWerke.

»Insbesondere möchten wir mit der Besetzung dieser Position die Marke MEISTER mit ihrem kompletten Sor-timent in das Bewusstsein der spanischen Händler bringen. Zurzeit wird MEISTER eher als Hersteller von Laminatböden wahrgenommen. Wir sind froh, mit Alberto Cházaro einen Spezialisten gewonnen zu haben, der über eine langjährige Erfahrungen im Hartbodensektor verfügt«, berichtet Ludger Schindler, Vertriebs- und Marketingleiter.

Alberto Cházaro, 36 Jahre alt, arbeitete bisher als Vertriebsleiter bei BERRY Iberica S.A. in Madrid. Der gelernte Jurist bringt mehr als neun Jahre Branchenerfahrung mit. Cházaro soll die Vermarktung des gesamten Bodenprogramms ausbauen und die strategische Marktbearbeitung verantworten. »MEISTER ist eine deutsche Qualitätsmarke mit einem starken Sortiment. Ich sehe hier in Spanien Wachstumspotenzial und bin froh, diese Entwicklung von MEISTER in Spanien mitgestalten zu können«, so Cházaro.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Ver-triebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und innovatives Design. „MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel“, so Anja Schulte ¬ gemeinsam mit Vater Johannes in der Geschäftsführung des innovativen Traditionsunternehmens aus Meiste im Sauerland.

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Rüthen-Meiste, September 2008


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Meister bringt weitere Dielekollektionen MeisterWerke verzichten auf Tropenhölzer

13.09.08

»An unserem Parkett- und Furnierbodensortiment kommt man nicht vorbei. Das ist im Markt einzigartig«, so Johannes Schulte, Geschäftsführer der MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste. In den vergangenen Jahren baute das Unternehmen, das immer noch viele in der Branche vor allem als Laminatboden-Anbieter sehen, ein Echtholzsortiment auf, das seinesgleichen sucht. Auf der MeisterMesse 2008 zeigen die MeisterWerke komplett neue und überarbeitete Kollektionen, darunter eine weitere Diele im XXL-Format.

Das MEISTER-Parkett- und Furnierbodensortiment lässt sich auf die einfache Formel »drei mal drei plus eins« bringen: Dreimal Diele, dreimal Stabboden, drei klassische Parkettbodenkollektionen sowie ein Furnierboden gehören dazu. »Da ist alles drin, was der Fachhandel zum wertigen Verkaufen braucht«, freut sich Vertriebs- und Marketingleiter Ludger Schindler. Nur auf eines verzichten die MeisterWerker im Echtholzbereich: Das Sortiment 2009 wird das erste komplett ohne Tropenhölzer sein.

PD 500
»Mit unseren neuen Dielen im XXL-Format zeigen wir Größe, und das nicht nur im sprichwörtlichen Sinne«, so Volker Kettler, Leiter Produktmanagement und -entwicklung der MeisterWerke Schulte GmbH.
Mit der neuen Landhausdiele PD 500 bieten die Meis-terWerke eine Dielenkollektion an, die ab Januar in den Breiten 185, 220 und 260 Millimetern sowie in den Längen von 3.000 bis 4.350 Millimetern und in verschiedenen Eichenoptiken erhältlich sind. Die hochwertige 1-Stab-Optik mit längsseitiger V-Fuge erzeugt ein wertiges Erscheinungsbild. Die XXL-Diele ist in vier unterschiedlichen Oberflächen im Handel erhältlich. Alle Dielen sind zudem mit der bewährten Weartec-Oberfläche, einem pflegeleichten UV-Öl, ausgestattet. Diese neue Dielenkollektion ergänzt die weltweit erste raumlange Diele PD 600 Tala, die man schon im vergangenen Jahr einführte.

PS 400
Traditionelle Verlegemuster wie »Fischgrät« und »englischer Verband« bleiben ein aktueller Klassiker. Auf der MeisterMesse präsentieren die MeisterWerke mit dem Parkettboden PS 400 eine Kollektion, die speziell für die Verlegung im Fischgrätmuster geeignet ist. PS 400 zeigt sieben verschiedene lackierte und zum Teil gebürstete Oberflächen. Jedes Element hat eine Stärke von 11 Millimetern sowie ein Deckmaß von 500 x 100 Millimetern und ist mit einer umlaufenden Microfase ausgestattet. Das Uniclic-System erleichtert das Verlegen in den traditionellen Mustern.

PS 350
Dieser Boden zeigt, welche Eigenschaften einen Par-kettboden wirklich auszeichnen: Ausstrahlung. PS 350 ist ein Stabparkettboden, der durch seine natürliche Atmosphäre begeistert. In den drei unterschiedlichen Längen 500, 685 und 1.200 Millimetern je Karton aus-geliefert, sorgt der Boden für ein harmonisches und natürliches Verlegebild. Eine umlaufende V-Fuge sowie die insgesamt sieben verschiedenen Oberflächen ergänzen die einzigartige Optik.

FS 200 S
Weiter setzen die MeisterWerker auf Furnierboden. »Dieser Boden ist gerade durch seine dünne Nutz-schicht von 0,6 Millimetern besonders widerstandsfä-hig, weil die extrem formstabile HDF-Trägerplatte den Boden umso besser stabilisieren kann, je dünner die Deckschicht ist«, erläutert Volker Kettler. In der Kollektion zeigt MEISTER auch so ausgefallene Oberflächen wie z. B. Apfelbaum oder Zwetschge.

Insgesamt sieht man sich in Meiste durch die Innova-tionen 2009 im Echtholzsegment »gut aufgestellt«. »Die erreichte Kompetenz im Parkett- und Furnierbo-den-Sortiment ins Bewusstsein des Marktes zu bringen ist eines unserer wesentlichen Ziele«, erläutert Ludger Schindler. Besonders selbstbewusst bringt es Geschäftsführer Johannes Schulte auf den Punkt: »Ein Fachhändler, der bei Parkettboden nicht auf MEISTER setzt, macht etwas falsch«.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Ver-triebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und innovatives Design. »MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, nennen die MeisterWerker einen der Eckpfeiler ihrer Unterneh-mensphilosophie.

Rüthen, September 2008

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung:

Jörg Heithoff
Anke Plümers
Heithoff Identity GmbH
Telefon: +49 251. 414 840
Telefax: +49 251. 414 84-24
E-Mail: meisterwerke@heithoff.de
 

 

Die Wiederentdeckung der dritten Dimension

13.09.2009

Mit gleich mehreren neuen Paneel-Kollektionen feiern die MeisterWerke auf der MeisterMesse 2008 die Wiederentdeckung der dritten Dimension. »Wir erleben gerade die Renaissance des Paneels – vor allem im Bereich Wandgestaltung«, so Volker Kettler, Leiter Produktmanagement und -entwicklung der MeisterWerke Schulte GmbH, Meiste. Die neuen Systempaneel-Kollektionen SP 500, SP 400 und SP 300 sollen diese Renaissance beflügeln. »Durch diesen Innovationsschub wollen wir unsere Position als Marktführer im Paneelbereich ausbauen«, meint Vertriebs- und Marketingleiter Ludger Schindler.

»Bei der Wiederentdeckung des Paneels geht es weniger um die Decke im Partykeller, sondern darum, gezielte Gestaltungsakzente an prominenter Stelle zu setzen«, weiß Kettler. Typischer Anwendungsfall: Eine Wand im Wohnzimmer wird durch eine hochwertige Paneellösung aufgewertet und zum Blickfang. Genau auf diesen Trend zielt die komplett neue Produktfamilie der Systempaneele, die jetzt im MEISTER-Sortiment eingeführt wird. »Da geht es nicht um Bretter, sondern um fertige Gestaltungslösungen«, so Kettler.

SP 500
SP 500 ist das neue Systempaneel für die kreative Wand- und Deckengestaltung. Es handelt sich dabei um ein Baukastensystem mit Grundrahmen, die mit verschiedenen dekorativen Abdeckplatten und Elementen bestückt werden können. Die Grundelemente können je nach Geschmack mit einem Licht-, zwei Magnet- oder sechs Dekorelementen kombiniert werden. Die Dekorelemente sind beidseitig unterschiedlich beschichtet. »Wer das Aussehen der Wand verändern möchte, dreht die Elemente einfach um«, so Kettler jetzt bei der Präsentation des neuen Systempaneels. Die einzelnen Gestaltungselemente sind in der Stärke 36 Millimeter und den Größen 500 x 500 Millimeter erhältlich. Eine beschreibbare Wandtafel oder eine Magnettafel ist genauso leicht realisierbar wie Lichtakzente durch eine integrierte Leuchte.

SP 400
Besonders vielfältig anwendbar ist die neue Kollektion SP 400, die auf dem MEISTER-Klassiker Puris basiert. Dieses Nut-Nut-Paneel mit integrierter Schnellbaufeder und einer edlen Sichtfuge zeigt nicht nur puristisches Design. Dank seiner vielfältigen Funktionen lassen sich mit SP 400 ganze Lebenswelten neu gestalten. Mit insgesamt sieben Echtholzoberflächen und zwölf Terracell- sowie einer Magnetoberfläche bleiben keine Gestaltungswünsche offen. Die 15 Millimeter starke Terragen-Trägerplatte, ummantelt mit einer hochwertigen Terracell-Oberfläche, ist Feuchtraum-geeignet. Weitere Neuerung: Die Schnellbaufeder kann während der Montage durch eine System-Metallschiene ersetzt werden, die es auch in einer Strom führenden Variante gibt. Mit dieser Schiene können funktionale Zubehörteile, wie Garderobenhaken, Regalhalter, aber auch Leuchten, eingehängt werden. »SP 400 ist mehr als nur eine Paneelkollektion. Hier geht es um Lebensraumgestaltung«, beschreibt Kettler den Schritt von der Wandlösung zum Einrichtungssystem.

SP 300
Die einzigartige Optik dieses Paneelsystems wird neue Maßstäbe in der Wohnraumgestaltung setzen. Eine spezielle Doppelnut erlaubt die Montage einer Paneelwand in 3-D-Optik. »Man kann die Paneele in zwei Positionen montieren. Damit lässt sich Tiefe erzeugen. Es entsteht ein 3-D-Effekt«, erläutert Kettler. Das schmale Wandpaneel wird pro Karton in drei unterschiedlichen Breiten von je 80, 100 oder 120 Millimetern ausgeliefert. Die Länge beträgt jeweils 840 Millimeter. Das ermöglicht eine individuelle und völlig neue Wandgestaltung. Acht Oberflächen sorgen für ein Maximum an Individualität. Die MDF-Trägerplatte, mit Dekorfolie ummantelt, lässt auch eine Verwendung in Feuchträumen zu.


Klassische Paneel-Kollektionen
Ebenfalls überarbeitet wurden die bestehenden klassischen Paneel-Kollektionen.
Die bereits vorhandenen Kollektionen Terra, Terra Senza, und Bocado wurden zur Messe mit neuen Oberflächen aktualisiert. »Der aktuelle Farbtrend dieser Oberflächen ist der sogenannte »Cool nature«-Bereich, er greift die Naturfarben Braun, Cappuccino, Grau und Weiß gekonnt auf«, beschreibt Kettler. Diese Farben wurden in die bestehenden Kollektionen aufgenommen.

»Damit kombinieren diese Kollektionen zeitgemäßes Design und die bewährten Produkteigenschaften, die man vom Marktführer für Paneele erwarten kann«, so Ludger Schindler. Die Produktfamilie Terra wird in diesem Jahr 20 Jahre alt. »Unsere Paneele mit der hochwertigen Terragen-Trägerplatte sind nicht nur Feuchtraum-geeignet. Tests haben eine deutliche Anti-Schimmelwirkung durch das Zusammenwirken von Terracell-Oberfläche und Terragen-Trägerplatte nachgewiesen«, berichtet Kettler.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Vertriebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und innovatives Design. »MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, nennen die MeisterWerker einen der Eckpfeiler ihrer Unternehmensphilosophie.

Rüthen, September 2008


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Meister Baut Zubehörsortiment weiter aus

13.09.2009

»Die Marke MEISTER steht seit jeher für Leistenkompetenz. Mit den Leisten sind wir schließlich das geworden, was wir heute sind. Aus diesem Grund ist es selbstverständlich, dass wir zur MeisterMesse 2008 ein noch einmal ausgebautes Zubehörsortiment präsentieren«, so Ludger Schindler, Vertriebs- und Marketingleiter. Von Pflegemitteln über Leisten bis hin zur Lichtgestaltung bekommt man alles aus einer Hand, sorgfältig aufeinander abge-stimmt.

Räume erscheinen uns nur dann perfekt in Szene ge-setzt, wenn alle Details harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Dazu gehören die Wand-, Decken- und Fußbodenleisten ebenso wie Lichtsysteme und wandgestaltende Elemente.

Meisterleistung
Das umfangreiche Leistenprogramm wurde um neue at-traktive Leistenformen ergänzt. Insgesamt 15 ver-schiedene Profile bieten für jede Raumsituation die richtige Variante. Für alle MEISTER-Laminat- und Echtholzböden stehen dem Kunden ab 2009 acht unter-schiedliche Profilformen zur Auswahl, die jeweils auf alle gängigen Dekore und Holzarten der Fußböden abgestimmt erhältlich sind. Auch im Paneelbereich wurde das Sortiment an Decken und Abschlussleisten fast verdoppelt. Wandleisten, Faltleisten, Hohl-kehlleisten und Deckenabschlussleisten wurden ebenso dem neuen Sortiment angepasst wie Innen- und Außenecken.

Von Licht bis Leiste
Leuchten machen den Menschen unabhängig von der Ta-ges- und Jahreszeit. Sie spenden Licht bei der Arbeit oder in der Freizeit. MEISTER hat sein Licht-programm jetzt mit der modernen und energiesparenden LED-Technologie weiter ausgebaut. Hinzu kommt, dass alle Leuchten garantiert »Made in Germany« sind. Neu im Sortiment ist, als Ergänzung zum bestehenden Flat-Programm, die Flat-Leuchte »rund« sowie das Zweier-LED-Set »Eco light«. Dieses kostengünstige Zweier-Set ist jeweils als „runde“ oder „eckige“ Ausführungsform erhältlich.

»Weil wir erneut im Zubehörbereich zugelegt haben, wird es ab Januar auch erstmals einen eigenen Zube-hörkatalog geben«, kündigt Schindler an.

Die MeisterWerke
Seit über 75 Jahren steht das Familienunternehmen MeisterWerke Schulte GmbH mit seinen beiden Ver-triebsmarken MEISTER und Schulte Räume für Qualität, Innovation und innovatives Design. »MEISTER-Qualität braucht das passende Umfeld: Unsere Produkte gibt es aus diesem Grunde nur im Fachhandel«, so Anja Schulte – gemeinsam mit Vater Johannes in der Geschäftsführung des innovativen Traditionsunternehmens aus Meiste im Sauerland.


Rüthen, September 2008

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Die MeisterWerke Schulte GmbH, Meis-te/Deutschland, und die Fritz Egger GmbH & Co., St. Johann/Österreich, haben vereinbart, sich gegenseitig Nutzungsrechte an den jeweiligen Patenten im Bereich der Direktdrucktechnologie einzuräumen. Dies gaben die Unternehmen jetzt bekannt.

Beide Unternehmen gelten als Pioniere der Di-rektdruck-technologie. EGGER hat bereits 1999 Laminatfußböden im Direktdruck-Verfahren produziert und unter der Marken-bezeichnung vivo vermarktet. Seit 2005 wird dieses Produkt am Standort Brilon in einem eigens dafür errichteten Produktions-werk hergestellt. Dieser für Egger richtungsweisenden Investition ging eine mehrjährige Entwicklungsarbeit voraus.

Die MeisterWerke errichteten 2004 im nordrhein-westfälischen Meiste eine Anlage zur Herstellung direkt bedruckter Laminatböden. Im Herbst 2006 stellte man nach mehreren Jahren Entwicklungsarbeit die erste Direktdruck-Kollektion der Vertriebsmarke MEISTER vor. Weitere Kollektionen folgten seither. Seit 2008 dürfen die Direktdruckböden aus Meiste das FSC-Siegel tragen.

Beide Unternehmen sicherten die eigene Entwicklungsarbeit durch verschiedene Patente zur Direktdruck-Technologie ab.

»Wir werden die erworbenen Patente nun gemeinsam nutzen. So können wir das Entwicklungspotenzial dieser Technologie voll ausschöpfen«, so Stefan Pletzer, Geschäftsführer Vertrieb der Fritz Egger GmbH & Co.. Im Vordergrund der Vereinbarung steht die Weiterentwicklung spezieller Oberflächen-ausprägungen direkt bedruckter Laminatfuß-böden. »Zudem sorgt diese Vereinbarung dafür, dass beide Unternehmen Kunden und etwaigen Li-zenznehmern umfassende Rechts-sicherheit garantieren können», freut sich Johannes Schulte, Sprecher der Geschäftsführung der MeisterWerke über die Vereinbarung.

Rüthen, März 2009

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